fischeye

Lesedauer:
4 Minuten

 

Mitzieher fotografieren: ChatGPT erklärt es dir

Vor ein paar Tagen habe ich ein kurzes Tutorial zum Thema Mitzieher  geschrieben. 

Das hat mich, obwohl ich mich mit dem Thema schon oft beschäftigt habe, locker einen halben Tag gekostet. Irgendwie kam mir heute Idee, mal zu schauen, wie ein KI generierter Text dazu aussehen würde und ich habe OpenAI das gefragt. 

Hier der Dialog.

Mein Fazit vorweg:: Gar nicht schlecht, aber frage OpenAI nichts zu Themen, die du nicht überprüfen kannst. 

Die Computer im Hintergrund von OpenAi werden mit halluzinogenen Mitteln betrieben. Glaube ich jedenfalls…..

Ich fürchte ich werde noch eine Weile selber schreiben müssen und ihr meine Rechtschreibfehler ertragen…. 

 

Mein Dialog mit ChatGPT

User
Kannst du ein Tutorial für erfahrene Fotografen zum Thema „Mitzieher fotografieren“ schreiben, die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben? Mitzieher oder englisch „Panning shots“ sind Bilder, bei denen Bewegung nicht eingefroren, sondern dargestellt wird. Bitte gehe dabei nicht nur auf die technischen Aspekte ein, sondern auch auf Bildgestaltung , warum sie reizvoll sein können und auf die Motive, die sich besonders für Mitzieher eignen.
 
ChatGPT

Titel: Ein umfassendes Tutorial für erfahrene Fotografen: Mitzieher fotografieren

Einleitung: Mitzieher, auch bekannt als Panning Shots, sind faszinierende Fotografien, bei denen die Bewegung eines sich bewegenden Objekts nicht eingefroren, sondern dynamisch dargestellt wird. Dieser Effekt erzeugt eine eindrucksvolle Wirkung und verleiht den Bildern einen Hauch von Energie und Geschwindigkeit. In diesem Tutorial werden wir uns mit den technischen Aspekten des Mitziehens beschäftigen, aber auch auf die Bedeutung der Bildgestaltung, die Reize dieses Stils und die Motive, die sich besonders für Mitzieher eignen, eingehen.

Abschnitt 1: Technische Aspekte des Mitziehens

  • Wahl der richtigen Kameraeinstellungen: Verschlusszeit, ISO und Brennweite
  • Verwendung des richtigen Autofokus-Modus und -Typs
  • Stabilisierungstechniken und Kamerahaltung während des Mitziehens
  • Die Bedeutung der richtigen Auslösungstechnik

Abschnitt 2: Bildgestaltung beim Mitziehen

  • Die Auswahl des richtigen Hintergrunds für einen eindrucksvollen Kontrast
  • Platzierung des bewegten Objekts im Bildrahmen
  • Berücksichtigung von Linien und Diagonalen für eine dynamische Komposition
  • Einbeziehung von Umgebungselementen zur Verstärkung des Bewegungseffekts

Abschnitt 3: Warum sind Mitzieher reizvoll?

  • Erzeugung von Dynamik und Energie in statischen Bildern
  • Veranschaulichung der Geschwindigkeit und Bewegung
  • Hervorhebung des Hauptmotivs durch Unschärfe im Hintergrund
  • Kreative Darstellung von Alltagssituationen und Sportarten

Abschnitt 4: Motive, die sich besonders für Mitzieher eignen

  • Sportarten wie Rennfahren, Radfahren, Laufen oder Motorsport
  • Tiere in Bewegung, wie fliegende Vögel oder galoppierende Pferde
  • Fahrzeuge wie Autos, Motorräder oder Züge
  • Straßenszenen mit Fußgängern oder Fahrradfahrern

Abschnitt 5: Praktische Übungen und Tipps

  • Suche nach geeigneten Motiven und Übungsorten
  • Experimentiere mit verschiedenen Verschlusszeiten und Bewegungsgeschwindigkeiten
  • Verfeinere deine Technik durch kontinuierliches Üben
  • Nutze die Vorteile der digitalen Fotografie für eine sofortige Rückmeldung und Anpassung

Abschnitt 6: Post-Processing von Mitzieher-Bildern

  • Grundlegende Anpassungen wie Belichtung, Kontrast und Weißabgleich
  • Betonung der Bewegung mit gezieltem Einsatz von Unschärfe
  • Hervorhebung der Hauptmotive durch selektive Schärfe oder Kontrastanpassungen
  • Kreative Effekte wie das Hinzufügen von Vignettierungen oder Farbfiltern

Fazit: Mitzieher sind eine spannende Möglichkeit, Bewegung und Geschwindigkeit in deinen Fotos festzuhalten. Mit denrichtigen technischen Einstellungen, einer durchdachten Bildgestaltung und der Auswahl geeigneter Motive kannst du eindrucksvolle Mitzieher erzeugen. Experimentiere, übe kontinuierlich und entwickle deinen eigenen Stil. Mit etwas Übung wirst du in der Lage sein, dynamische und beeindruckende Bilder zu erstellen, die die Kraft der Bewegung einfangen. Viel Spaß beim Mitziehen!

 
 
User
nicht schlecht. vielleicht noch eine genauere Erklärung zu den Einstellungen für Autofokus und Belichtung und der Absatz zum Post Processing kann entfallen
 
 
ChatGPT
 

Natürlich! Hier ist eine detailliertere Erklärung zu den Einstellungen für den Autofokus und die Belichtung beim Mitziehen:

Autofokus-Einstellungen: Beim Mitziehen ist es wichtig, dass der Autofokus präzise auf das sich bewegende Motiv fokussiert. Hier sind einige Tipps zur optimalen Einstellung:

  1. Autofokus-Modus: Wähle den kontinuierlichen Autofokusmodus (AI-Servo bei Canon oder AF-C bei Nikon). Dadurch kann die Kamera das Motiv während der Bewegung verfolgen und den Fokus kontinuierlich anpassen.

  2. Autofokus-Bereich: Verwende den mittleren Autofokus-Punkt oder den entsprechenden Bereich, der das Motiv abdeckt. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Kamera auf den Hintergrund oder andere Objekte scharfstellt.

  3. AI-Tracking: Einige Kameras bieten eine Funktion namens „AI-Tracking“ an, die das bewegte Motiv aktiv verfolgt und den Autofokus entsprechend anpasst. Überprüfe, ob deine Kamera diese Funktion hat und aktiviere sie gegebenenfalls.

Belichtungseinstellungen: Eine korrekte Belichtung ist entscheidend, um ein gut belichtetes Mitzieher-Foto zu erhalten. Hier sind einige Richtlinien für die Belichtungseinstellungen:

  1. Verschlusszeit: Wähle eine längere Verschlusszeit, um die Bewegung im Bild einzufangen. Eine übliche Ausgangsverschlusszeit liegt bei etwa 1/30 Sekunde, kann aber je nach Geschwindigkeit des Motivs variieren. Experimentiere mit verschiedenen Verschlusszeiten, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

  2. Blende: Wähle eine Blende, die eine ausreichende Schärfentiefe bietet, um das Motiv scharf zu halten, aber auch den Hintergrund leicht unscharf werden lässt. Eine Blende im Bereich von f/8 bis f/16 ist oft eine gute Ausgangseinstellung.

  3. ISO-Empfindlichkeit: Wähle einen niedrigen ISO-Wert, um Bildrauschen zu minimieren und eine bessere Bildqualität zu erzielen. Beginne mit einem niedrigen ISO-Wert wie 100 und erhöhe ihn nur, wenn die Lichtbedingungen es erfordern.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Einstellungen von den Lichtverhältnissen, der Geschwindigkeit des Motivs und deinem persönlichen ästhetischen Empfinden abhängen. Experimentiere mit den Einstellungen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Der Abschnitt zum Post-Processing kann selbstverständlich entfallen.

 

Hier der Link direkt zum Chat auf OpenAI

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