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Kennst du Snapseed von Google? 

Das ist die für mich wichtigste App zum Bearbeiten von  Bildern auf dem Smartphone. Kostet nichts und ist unheimlich gut. Auch weil man da mit der U-Point Technik sehr einfach selektiv Teile des Bildes auswählen und bearbeiten kann.

Diese U-Point Technik ist von NIK Software entwickelt worden. Nils Kokemohr hatte die Firma übrigens schon 1995 gegründet. Und als NIK Software 2011 für das iPad Snapseed entwickelte, wurde gleich die ganze Firma von Google gekauft.

Seid 2012 gibt es deshalb Snapseed auch für Android Devices und die NIK Collection ging an DXO. Soviel zur Geschichte

 

Keine Ahnung, wie lange ich die NIK schon nutze. Jedenfalls länger als ich denken kann.

Angefangen hatte ich mit Nik Color Efex und seit 2008 benutze ich Silver Efex.

Hier eine Langzeitaufnahme vom Shell Haus in Berlin:

nik2 Dietmar Sebastian Fischer

 

Im Bild oben ist einer der benutzten U-Points zu sehen und im fegenden Bild kannst du die Maske sehen, die mit dem U-Point angelegt werden. Alle Änderungen wirken sich nur auf die hellen Bereiche aus, jetdunkler, desto schwächer wird der Effekt.

Mit Adobe Lightroom geht das übrigens seit einer Weile auch: Dazu muss nur der Radialfilter mit einer Luminanzmaske kombiniert werden. In Silver Effet geht das etwas eleganteres Ausserdem gefallen mir die s/w Film-Vorlagen bei NIK Software sehr gut und der Körnungseffekt auch. 

nik upoint Dietmar Sebastian Fischer

 

Ich denke ich werde hier mal ein paar meiner Werke zeigen, die aus diesem Zauberkasten gekommen sind.

Bis dahin gibt’s hier erst mal ein Geburtstagsvideo 🙂

Herzlichen Glückwunsch, NIK Software!!!

Und wenn du es nicht kennst: Ausprobieren lohnt sich!

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